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Dampfbäder – gesundheitsfördernd oder Gesundheitsgefahr?

Dampfbäder sollen gesundheitsfördernd wirken und nicht ein Gesundheitsrisiko darstellen. Bei dem feuchtwarmen Klima des Dampfbades vermehren sich Bakterien und Keime rasant auf den gefliesten Dampfbadbänken. Ärzte empfehlen, sich geeignet zu schützen. Aber wie?

Ein Häufiges Problem bei der Dampfbadnutzung

Das Dampfbad ist eine beliebte Alternative zur trockenen, finnischen Sauna. Viele empfinden die niedrigeren Temperaturen von 40°C – 45°C und die 100% Luftfeuchtigkeit als angenehm. Regelmäßige Dampfbadbesuche wirken entschlackend und stärken das Immunsystem. Der Dampf öffnet die Poren, reinigt und strafft die Haut. Dampfbadgänge wirken sich außerdem positiv auf die Atmungsorgane aus.

Jedoch birgt das Dampfbad auch erhebliche Risiken. Von Spas wird in der Regel vorgeschrieben, dass die gefliesten Bänke lediglich vorher mit kaltem Wasser abgespült werden und Dampfbadnutzer sich ohne Schutz hinsetzen. Bakterien und Keime vermehren sich aber rasant bei dem feuchtwarmen Klima auf den Sitzbänken, dadurch stecken sich viele Spa-Nutzer mit Haut- und Geschlechtskrankheiten im Intimbereich an.

Wie haben sich Dampfbadnutzer bisher geschützt?

Viele Dampfbadgänger sind sich des Infektionsrisikos bewusst und meiden deshalb das Dampfbad. Andere werden kreativ: Einkaufstüten, Noppenfolie, Handtücher oder die eigenen Badelatschen werden zu Sitzunterlagen umfunktioniert.

Einige schwitzen sogar im Stehen!

Handtücher saugen das Wasser auf und Krankheitserreger gelangen trotzdem an die Haut. Herkömmliche Kunststoffmaterialien enthalten Weichmacher und andere gesundheitsschädliche Chemikalien, die leicht ausdünsten und deshalb für Hautkontakt ungeeignet sind.

Eine Lösung zum Schutz vor Krankheitserregern im Dampfbad

Zusammen mit zwei Dampfbadnutzerinnen habe ich die Lösung für die Hygieneproblematik entwickelt: spa pad. Das spa pad bietet als Sitzunterlage zuverlässigen Schutz. Die wiederverwendbare Sitzunterlage ist wasserabweisend, hitzebeständig bis 240°C und hautverträglich, da Silikon im Gegensatz zu anderen Kunststoffen keine Weichmacher enthält. Das spa pad lässt sich auch bei 90°C in der Waschmaschine waschen und ist kompakt zusammenlegbar, sodass es selbst in eine volle Sporttasche passt.

spa pad © Foto: spa pad UG (haftungsbeschränkt)

spa pad © Foto: spa pad UG (haftungsbeschränkt)

Spas und Fitnessstudios können durch den Weiterverkauf von spa pad ihre Kundenzufriedenheit steigern und sich als besonders hygienebewusstes Unternehmen profilieren.

Mit dem Versprechen, dass Dampfbadnutzer mit spa pad sorgenfreier entspannen, will das Berliner Startup seine Vision erreichen:

Ein spa pad im Dampfbad, so selbstverständlich wie Badelatschen im Schwimmbad.

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