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Innehalten. Sich ganz fühlen. Was bedeutet Ganzheitlichkeit?

Ganz sein heißt, sich eins fühlen: Freude, Momente tiefen Glücks und innerer Zufriedenheit erleben. Eins sein heißt auch, bewusst in Verbindung mit der Schöpfungskraft in uns zu treten. Das haben wir leider oft verlernt. Denn anhaltender Stress, Zukunftssorgen oder die Angst davor, im Leben zu kurz zu kommen, halten uns im Hamsterrad der immer gleichen, negativen Gedankenmuster gefangen. Das verhindert, dass wir die Gegenwart und damit auch die Zukunft konstruktiv gestalten. Körperliche Symptome und Selbstzweifel nehmen zu. Wie schaffen wir es, unser inneres Ich wieder zu fühlen, um glücklich und zufrieden zu sein?

VegetoDynamik® Behandlung. Foto: Pharmos Natur

VegetoDynamik® Behandlung. Foto: Pharmos Natur

Das Ausbildungsinstitut für VegetoDynamik hat sich der Aufgabe verschrieben, Menschen darin zu unterrichten, für sich selbst und für ihre KundInnen, diese Dimension des „Einsseins“ wiederzuentdecken. Über achtsame Berührung, intensive Körperarbeit und heilsame Worte finden Kopf, Herz und Körper in einer neuen Weise zueinander. Sie schwingen harmonisch in einer höheren Frequenz. Unser eigenes Energieniveau wird erhöht und es wirkt in unserem gesamten Umfeld. Der Verstand dominiert nicht mehr, sondern das Herz nimmt die Gefühle als Botschaften unserer Seele wahr.

In der Natur zu sein und die Natur als Ausdruck der Schöpfungskraft wahrzunehmen, hilft uns dabei, Ballast loszulassen, neue Kraft zu tanken und Einheit und Ganzheit zu erleben. Das sind glückvolle Momente, die alle Zellen unseres Körpers erfassen und ein freudvolles Strömen und Pulsieren in unserem ganzen Sein hervorrufen. Jetzt ist der Zeitpunkt da, selbst Schöpfer für ein freudvolles, zufriedenes Leben zu sein. Und sich ganz und eins zu fühlen.

Natur ist Ausdruck der Schöpfungskraft

Gehen wir in den Wald oder zum Wandern in die Berge, geht es uns meist einfach gut. Wir sind in der Natur und kommen in Kontakt mit der Schöpfungskraft. Auf dieser energetischen und spirituellen Ebene werden negative Energien transformiert. Stressbelastung verschwindet, das Nervensystem findet eine neue Balance, Regenerationskräfte werden aktiv. Unser Herz öffnet sich, ein Gefühl von Kohärenz entsteht. Kopf und Herz finden zusammen. Unser Denken und Fühlen verändern sich.

Gleichzeitig nehmen wir den Duft der Pflanzen auf, die Aromen des Waldbodens und die Energie der Umgebung. Wir atmen Sauerstoff ein und geben Kohlendioxid ab, das Pflanzen wieder umwandeln. Es ist ein ständig ablaufender Kreislauf in der Natur, die höchste Schöpfungs- und Regenerationskraft. Pflanzen entwickeln ein einzigartiges Netzwerk an Wirkstoffen, intensive Lichtenergie und hohe Schwingung, wenn sie auf fruchtbaren, energiereichen Böden, weit weg von Chemie und negativen Energien, wachsen. In einem Umfeld intakter Natur.

Werden diese Pflanzen dann für Kosmetikprodukte, gesunde Lebensmittel und Nahrungsergänzungen verwendet, sollte ein Hersteller, unter Einsatz schonender Verarbeitungsverfahren, bewusst und achtsam vorgehen, um die Ganzheitlichkeit der einzelnen Pflanzen zu bewahren. Dabei gelten folgende Zusammenhänge:

  • Körper = Wirkstoffe
  • Seele = intensive Lichtenergie
  • Geist = hohe Schwingung
Margot Esser-Greineder & Paul Greineder bei Schamanen in Südamerika. Foto: Pharmos Natur

Margot Esser-Greineder & Paul Greineder bei Schamanen in Südamerika. Foto: Pharmos Natur

Erst in ihrer Ganzheit können Pflanzen in Produkten Großartiges bewirken, ohne mit schlechten Energien zu manipulieren. Sie stärken uns, versorgen unseren Körper mit reichhaltigen Nähr- und Wirkstoffen und regenerieren unsere Haut. Lichtenergie (= Verjüngung) puscht unsere Heil- und Regenerationskräfte. Und beste Qualität erfreut unsere Seele, so dass sich unser gesamtes Energieniveau erhöht. Das spürt man durch mehr Wohlbefinden und Lebensfreude. Es fällt leichter, sich der eigenen Schöpfungskraft zu öffnen.

Im Gegenzug stellt sich die Frage, wie es um Rohstoffe bestellt ist, die ohne Liebe im Labor hergestellt werden. Ohne Kontakt zu anderen Pflanzen und ohne Beziehung zu einem gesunden Umfeld. Wie sind ihre Lebendigkeit, ihre Lichtenergie und ihre Schwingung beschaffen? Manipulieren sie unser Denken und unser Verhalten? Schaue ich mir die heutige Welt an, komme ich zu der Erkenntnis, dass wir uns durch zu viel Technokratie sehr weit davon entfernt haben, uns selbst als Bestandteil der Natur zu betrachten. Auf diese Weise haben wir auch die Verbindung zur Schöpfungskraft verloren.

Ganzheitlichkeit im ursprünglichsten Sinne des Wortes

Wo werden die Pflanzen angebaut? Wie sind die Energie des Gebietes und das kosmische Kraftfeld beschaffen? Durch was werden die Pflanzen wie beeinflusst? Werden Sie im Einklang mit dem Rhythmus der Planeten geerntet? Werden sie in fruchtbarer Erde angebaut? Erde, die noch Regenwürmer, ausgewogene Mineralien und Spurenelemente, Sauerstoff und Stickstoff, enthält? Durch organischen Kompost?

Aloe Vera Mischkultur. Foto: Pharmos Natur

Aloe-Vera-Mischkultur. Foto: Pharmos Natur

Es ist wichtig, dass Pflanzen in einer Mischkultur wachsen, damit ein Energie- und Nährstoffaustausch mit der organischen Umgebung stattfinden kann. So entsteht ein Mikrokosmos, der allen Pflanzen Gesundheit schenkt. Ohne künstliche Eingriffe entwickeln sich ihre Abwehrkräfte zur Höchstform. Denn künstlich erzeugte chemische Stoffe dringen in das Netzwerk der Wirkstoffe und siedeln sich dort als Schadstoffe an.

Ausschlaggebend ist auch, ob die Bauern mit Wissen und Können in der Natur arbeiten. Mit Liebe für ihre Pflanzen oder mit Frust, weil sie als „Sklaven“ betrachtet und schlecht bezahlt werden? Auch diese Energie wird von den Pflanzen aufgenommen. Sie stärkt oder schwächt unsere Gesundheit, unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist. Für den Verarbeitungsprozess sollten auch die Gerätschaften so schonend arbeiten, dass sie sowohl die Wirkstoffe der Pflanzen als auch ihre Lebenskraft erhalten. Und auf diese Weise die damit verbundene Information bewahren, die die Pflanze in sich trägt. Ein natürlicher Kreislauf. Ganzheitlich.

Ganzheitlichkeit bedeutet Bewusstheit – Eine Frage der Haltung

Alles ist Energie. Alles ist Schwingung.

Das wussten schon berühmte Quantenphysiker wie Prof. Hans-Peter Dürr. Energie ist auch Information. Selbst unser „feststofflicher“ Körper ist Energie. Nur 0,1% macht die Physis, die Materie aus. Im Umkehrschluss heißt das: Jeder Gedanke durchdringt mit seiner Information, ob positiv oder negativ, die Energie auf allen Ebenen. Auf der Ebene der Atome, der Zellen, der Organe, der Gewebe und Systeme, wie z.B. Herz-Kreislauf, Verdauung etc.

Das bedeutet, dass jeder auch Verantwortung dafür trägt, was er denkt. Denn aus dem Gedanken entstehen Worte und Handlungen. Sie beeinflussen unser Energiefeld und unseren Körper. Sie sorgen für Wohlgefühl oder Unwohlsein. Sie stärken oder schwächen den Körper und die Organe. Wenn alle Menschen, die an einem Verarbeitungsprozess beteiligt sind, die Kraft ihrer Gedanken positiv mit einbeziehen, beeinflussen sie den Entstehungsprozess von Produkten im Guten. Ein Produkt kann mit allen Informationen dabei helfen, das Bewusstsein der Menschen zu erhöhen. So werden der Körper und das Energiefeld des Menschen gestärkt und die Schwingung erhöht.

Erst wenn all diese Voraussetzungen beachtet werden, erst dann gewinnt das Wort Ganzheitlichkeit wieder die Bedeutung, die es ursprünglich hatte.