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Moderne Hautpflege im Spa: Wie Technologie und Expertise das Spa-Erlebnis bereichern

29. September 2026

(Sponsored Post) Wie können moderne Technologien das Spa-Erlebnis bereichern? Im Interview erzählt Michael Landsberg, Gründer und UBO von Landsberg First Class Aesthetic, worauf es bei apparativer Kosmetik ankommt. Er erklärt, wie JetPeel™ und Hautanalysen für individuelle Behandlungen eingesetzt werden, warum eine gute Beratung so wichtig ist und wie Gäste ihre Hautpflege auch nach dem Spa-Besuch zu Hause fortsetzen können.

JetPeel™. Foto: Landsberg First Class Aesthetic
JetPeel™. Foto: Landsberg First Class Aesthetic

Lieber Michael, Landsberg First Class Aesthetic wurde von dir ins Leben gerufen und hat sich zu einem der führenden Anbieter für apparative Kosmetik im Luxussegment entwickelt. Was waren für dich die wichtigsten Meilensteine und worauf bist du besonders stolz? 

Der wichtigste Meilenstein war eine Erkenntnis: Unsere Verantwortung gilt unseren Kunden, nicht dem Sortiment eines Herstellers. Als stellvertretender Chef eines weltweit führenden Laserunternehmens habe ich Anfang der 2000er Jahre erlebt, dass auch renommierte Hersteller nicht in jeder Technologie gleich gut sind. Deshalb wählen wir für Landsberg mit unserer weltweiten Erfahrung gezielt aus, was einer gründlichen fachlichen Prüfung standhält. Dabei sind wir konsequent ehrlich, auch gegenüber uns selbst. Manche vielversprechende Technologie haben wir nach universitärer Untersuchung bewusst verworfen. Unsere eigene Begeisterung darf niemals wichtiger werden als die Ergebnisse. Unsere Partner investieren schließlich ihr Geld und stehen mit ihrem guten Namen für ihre Behandlungen ein. 

Meine Erfahrungen als Vielflieger bei Lufthansa haben einen zweiten Anspruch geprägt: erstklassige persönliche Betreuung. Für unsere Partner heißt das: sorgfältig ausgewählte Technologien, fundierte Wissensvermittlung durch unsere Academy mit dem Anspruch universitärer Qualität und verlässliche Unterstützung weit über den Kauf hinaus. Sie sollen verstehen, was sie einsetzen, und es fachgerecht und wirtschaftlich sinnvoll anwenden können. Alle weiteren Meilensteine sind aus dieser Haltung entstanden. Besonders stolz sind wir, wenn uns führende Hotels, Arztpraxen und Kosmetikinstitute anhand ihrer Umsätze und der Zufriedenheit ihrer Gäste, Patienten und Kunden bestätigen: Die Entscheidung für Landsberg war richtig. Manche dieser Partnerschaften bestehen seit weit über 20 Jahren. Dass unsere Partner dauerhaft erfolgreich sind und uns über Jahrzehnte ihr Vertrauen schenken, bedeutet uns am meisten. 

Michael Landsberg, Gründer und UBO von Landsberg First Class Aesthetic. Foto: Landsberg First Class Aesthetic
Michael Landsberg, Gründer und UBO von Landsberg First Class Aesthetic. Foto: Landsberg First Class Aesthetic

Euer JetPeel™ System transportiert Wirkstoffe nadelfrei in die Haut. Wie funktioniert das System und warum kommt es bei Gästen im Spa so gut an? 

JetPeel™ ist eine außergewöhnliche Technologie und zugleich ein Teil unseres größeren Behandlungskonzepts. Wir setzen nicht auf ein einziges Gerät für alle Hautbedürfnisse, sondern stimmen unsere Technologien gezielt aufeinander ab. Das Ziel ist immer das bestmögliche Ergebnis für den jeweiligen Menschen. 

Das Besondere an JetPeel™ ist die präzise Strahlaufbereitung. Es ist eben kein kleiner Hochdruckreiniger für die Haut. Fein gebündelte Aerosolstrahlen aus Luft und Flüssigkeit werden auf hohe Geschwindigkeit beschleunigt und können passende Wirkstoffe nadelfrei in die Haut einbringen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Strahlführung, Tröpfchengröße und Geschwindigkeit. Ein hervorragendes Gerät allein macht allerdings noch keine hervorragende Behandlung. Einfach mit dem Handstück über die Haut zu fahren, reicht nicht. Deshalb legen wir größten Wert auf eine fundierte Ausbildung und präzise Behandlungsabläufe. Dazu gehören die vom Hersteller für JetPeel™ vorgesehenen Originalwirkseren, deren Zusammensetzung auf die Technologie abgestimmt ist. Gerät, Wirkserum und Können gehören zusammen. 

Dabei verlassen wir uns nicht auf schöne Werbeversprechen. Die Wirkstoffeinbringung und ausgewählte Behandlungseffekte wurden unter anderem an den Universitäten Leipzig und Hamburg untersucht. Diese wissenschaftliche Auseinandersetzung gehört für uns zum Anspruch an eine professionelle Behandlung.  Für Gäste im Spa kommt etwas Entscheidendes hinzu: Die Behandlung ist angenehm und erfrischend, das Hautbild kann unmittelbar frischer wirken, und üblicherweise entsteht keine Ausfallzeit. Ein Hotelgast möchte sich erholen, verwöhnen lassen und anschließend sein Abendessen genießen. Er möchte nicht erklären müssen, warum sein Gesicht Behandlungsspuren zeigt. Unser Anspruch ist, dass er sich nicht nur erholt fühlt, sondern auch gerne in den Spiegel schaut. 

VISIA® Hautanalyse. Foto: Landsberg First Class Aesthetic
VISIA® Hautanalyse. Foto: Landsberg First Class Aesthetic

Die Hautanalyse spielt bei Landsberg eine wesentliche Rolle. Wie können Hautscans in Spas und Hotels eingesetzt werden? Wie kann der Effekt einer Behandlung nachgeprüft werden? 

Unsere Hotelpartner berichten uns immer wieder von Gästen, die ihr Haus gezielt wegen der Landsberg Technologien und der dazugehörigen Expertise gebucht haben. Das macht uns stolz. Dieses Vertrauen muss sich dann aber auch vor Ort bestätigen. 

Ein Gast fragt sich schließlich zu Recht: Was bringt mir diese Behandlung, und wofür gebe ich mein Geld aus? Deshalb gilt bei uns: Zuerst verstehen, dann behandeln. Den Einstieg bildet eine kurze, fundierte Hautanalyse, nicht das Verkaufsgespräch für die teuerste Anwendung. Dafür setzen wir auf die Kamerasysteme von Canfield, beispielsweise Visia®. Hochauflösende Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven zeigen Details, die im täglichen Spiegelbild kaum auffallen. Falten, Poren, Pigmentierungen und Rötungen lassen sich gezielt darstellen und analysieren. Gemeinsam mit dem Gast werden die Ergebnisse besprochen: Was beschäftigt ihn persönlich? Welche Behandlung passt dazu? Was ist während seines Aufenthalts realistisch erreichbar? So entsteht eine begründete Empfehlung statt einer beliebigen Auswahl aus der Behandlungskarte. 

Anschließend vergleichen wir die Ausgangsaufnahmen mit Folgeaufnahmen unter möglichst gleichen Bedingungen. Damit lassen sich Veränderungen des Hautbildes nachvollziehbar dokumentieren. Der Gast muss sich also nicht allein auf die Aussage verlassen, dass seine Haut besser aussieht. Er kann den Unterschied selbst betrachten.  Zur ehrlichen Beratung gehört allerdings auch, Soforteffekte von langfristigen Veränderungen zu unterscheiden. Gerade die Neubildung von Kollagen braucht Zeit. Dafür gibt es einen passenden Satz: „Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“ Wir erklären deshalb auch, wann weitere Behandlungen sinnvoll sind und wann ein Ergebnis überhaupt beurteilt werden kann.  Am Ende soll der Gast sagen: Ich verstehe meine Haut besser, fühle mich gut beraten und weiß, wofür ich mein Geld ausgebe. Genau dieses Vertrauen möchten wir für unsere Partner aufbauen. 

EXO Regentron Eyecontour. Foto: Landsberg
EXO Regentron Eyecontour. Foto: Landsberg

Mit eurem neuen Produkt bietet ihr Gästen im Spa eine Möglichkeit, die Gesichtsanwendung zu Hause weiterzuführen. Kannst du uns dazu mehr verraten? 

Eine gute Behandlung sollte nicht an der Hoteltür enden. Mit EXO Regentron Eyecontour verbinden wir hochwertige Wirkstoffkosmetik, elektrische Muskelstimulation mit 80 Hertz und rotes LED Licht mit 640 Nanometern in einem kompakten Anwendungssystem für die Augenpartie. Pflege und Technologie arbeiten hier unmittelbar zusammen. 

Die Idee dahinter ist einfach: Der Gast lernt die Anwendung im Spa kennen, bekommt sie fachgerecht erklärt und kann sie anschließend zu Hause fortführen. Er nimmt also nicht einfach irgendeine Augencreme mit, sondern die Verbindung aus Wirkstoffpflege und Technologie, die er bereits im Hotel kennengelernt hat.  Für unsere Hotelpartner geht der Nutzen ebenfalls über den Aufenthalt hinaus. Über unser Landsberg Cashback System bleiben entsprechend zugeordnete Gäste ihrem jeweiligen Partner dauerhaft verbunden. Bestellen sie später in unserem Onlineshop nach, erhält der Partner auch für diese Bestellungen eine Vergütung. Bestellabwicklung, Versand und Kundenservice übernehmen wir. Das Hotel braucht für diese Nachbestellungen weder ein eigenes Lager noch zusätzliches Personal. 

Damit bekommt die persönliche Beratung im Spa auch langfristig ihren wirtschaftlichen Wert. Wer einen Gast kompetent begleitet und für eine passende Pflege begeistert, soll nicht leer ausgehen, sobald dieser zu Hause online nachbestellt. Der Gast nimmt ein Stück seines Spa Erlebnisses mit nach Hause. Und das Hotel profitiert weiter von der Beratung, die dieses Vertrauen geschaffen hat. 

Herzlichen Dank für das Interview Michael Landsberg, Gründer und UBO von Landsberg First Class Aesthetic